- Niemand ist zuständig. Die Agentur von damals gibt es nicht mehr, intern hat keiner die Zeit.
- Jede Änderung wird zum Vorgang — erst muss jemand gefunden werden, der überhaupt Zugriff hat.
- Was gebaut wurde, kann keiner mehr erklären. Zugänge, Technik und Verträge liegen verteilt.
- Nach dem Livegang schaut niemand mehr hin. Es fällt erst auf, wenn etwas passiert ist — und dann ist es kein Spaß, die Seite wieder sauber zu bekommen.
Ist deine Website professionell und responsiv gestaltet, inhaltlich aktuell, bei Google auffindbar, DSGVO-konform und barrierefrei, schnell und sicher – nach den aktuellen Anforderungen?
Du musst nicht alle technischen Details selbst kennen — dafür bin ich da. Ich analysiere, plane, entwickle und betreue deine Website: persönlich, verständlich und gemeinsam mit dir.
Du bekommst einen kompetenten, ehrlichen Partner: einen, der dir sagt, was wirklich nötig ist — und was nicht. Der dir Lösungen zeigt, statt dich mit der Verantwortung allein zu lassen. Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Coaches aus Mellrichstadt — und deutschlandweit.
Eine Website ist ein Werkzeug. Kein Baukasten-Zusammenschnitt, kein Fertig-Theme aus dem Regal — sondern eine Business-App, die für deinen Betrieb arbeitet.
Kommt dir das bekannt vor?
Die meisten Seiten sind nicht kaputt. Sie sind stehen geblieben — während sich drei Dinge weiterbewegt haben: wie eine Website heute wirkt, was sie rechtlich erfüllen muss und was die Technik dahinter leisten soll.
Ist deine Seite noch zeitgemäß?
„Die steht seit Jahren so da.“
Wer dich empfohlen bekommt, schaut vorher nach. Und dann entscheidet deine Seite nicht darüber, ob jemand dich findet — sondern ob er dich anruft. Das merkst du nie, weil sich niemand meldet, um dir zu sagen, dass er es gelassen hat.
Ist deine Seite rechtlich sicher?
„Das hat bisher niemanden gestört.“
Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit fragen nicht danach, wie gut deine Seite läuft — und auch nicht, wie lange es gut gegangen ist. Sie gelten ab dem ersten Tag. Post bekommst du nicht, weil viele Leute deine Seite besuchen, sondern weil einer sie sich genauer angesehen hat.
Hält die Technik noch mit?
„Läuft doch.“
Bis es nicht mehr läuft. Eine Seite, die niemand aktualisiert, sammelt bekannte Lücken — und die Zahl der automatischen Angriffe steigt seit Jahren. Auf meinem eigenen Server zähle ich über 12.000 Anmeldeversuche am Tag, keinen davon von Hand. Niemand sucht sich dafür ein Opfer aus; Maschinen probieren durch, was erreichbar ist. Und bei mehr als der Hälfte der ungepflegten Seiten, die ich übernehme, finde ich Schadcode — meist unbemerkt, oft seit Monaten. Dazu dauert die Seite auf dem Handy zu lange, und Suchmaschinen kommen mit dem Aufbau nicht zurecht. Nichts davon meldet sich von selbst — es fällt auf, wenn es zu spät ist.
- Ein Ansprechpartner, der berät und baut — Änderungen brauchen keine Übergabe.
- Du sagst, was du brauchst, und bekommst eine Einschätzung dazu, was es kostet und ob es sich lohnt.
- Alle Zugänge gehören dir, dazu eine Einweisung. Gebaut wird mit Standard-WordPress, damit jeder Entwickler übernehmen kann.
- Die Seite bleibt betreut. Zeitgemäß, rechtssicher und technisch geprüft gehört zum Bau, nicht zur Nachbesserung.
Woraus besteht denn eine Seite?
Hast du bei deiner Website an alle wichtigen Bereiche gedacht?
Für mich ist eine Website eine Anwendung: Sie hat klare Aufgaben und Funktionen und arbeitet für deinen Betrieb. Sie ist nichts, was man einmal zusammenklickt und dann stehen lässt.
Ich löse in meiner Freizeit gern Zauberwürfel — am liebsten immer wieder in neuen Varianten. Irgendwann fiel mir auf, wie sehr das einer Website ähnelt: Man kann keine Seite für sich fertig machen. Wer nur an einer dreht, bringt die anderen durcheinander. Erst wenn alle sechs stimmen, ist der Würfel gelöst.
Aus meiner täglichen Arbeit als Webentwickler in einer Internetagentur weiß ich ziemlich genau, woran es liegt, wenn eine Seite nicht trägt — nur ist das eine lange Liste. Und Listen liest niemand.
Also ein Würfel: sechs Seiten, sechs Bereiche, auf jeder Seite acht Bausteine. Drei Seiten siehst du, drei sind verdeckt — und genauso ist es bei einer Website. Design, Inhalt und Auffindbarkeit fallen sofort auf. Recht, Ladezeit und Schutz bemerkt man erst, wenn etwas passiert. Wähl eine Seite und dreh ihn.
Das sind nicht alle Punkte, die eine Website ausmachen. Es sind die wichtigsten, grob zusammengefasst — je nach Projekt kommt einiges dazu. Aber diese 48 sollten in Ordnung sein, bevor man über den Rest nachdenkt.
1 Design
Design ist mehr als nur ein schönes Aussehen. Es schafft Vertrauen, sorgt für Orientierung und hilft Besuchern, sich schnell zurechtzufinden.
- HTML-Struktur — Ist die Website sauber aufgebaut?
Die HTML-Struktur bildet das technische Grundgerüst einer Website. Sie legt fest, wie Überschriften, Texte, Listen, Bilder und andere Inhalte logisch aufgebaut werden.
Eine saubere Struktur hilft Browsern, Suchmaschinen und Screenreadern dabei, Inhalte richtig zu verstehen und korrekt darzustellen.
Sie bildet die Grundlage für Barrierefreiheit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und eine benutzerfreundliche Website. Ohne eine klare Struktur verlieren selbst hochwertige Inhalte an Wirkung.
- Corporate Design — Hat die Website einen einheitlichen Auftritt?
Das Corporate Design umfasst das gesamte Erscheinungsbild einer Website. Dazu gehören unter anderem Logo, Farben, Schriften, Icons und wiederkehrende Gestaltungselemente.
Ein einheitliches Design sorgt dafür, dass Besucher dein Unternehmen sofort wiedererkennen und vermittelt Professionalität.
Ein durchgängiges Corporate Design stärkt das Vertrauen, verbessert den Wiedererkennungswert und unterstützt den Aufbau einer starken Marke.
- Typografie — Sind die Texte gut lesbar?
Die Typografie beschreibt die Gestaltung aller Texte auf einer Website. Dazu gehören Schriftarten, Schriftgrößen, Zeilenabstände und die Struktur von Überschriften.
Gut lesbare Texte erleichtern Besuchern das Erfassen von Informationen und sorgen für ein angenehmes Leseerlebnis.
Eine professionelle Typografie verbessert die Benutzerfreundlichkeit, unterstützt die Barrierefreiheit und trägt wesentlich zum Gesamteindruck einer Website bei.
- Weißraum & Layout — Ist die Website übersichtlich gestaltet?
Das Layout bestimmt die Anordnung aller Inhalte auf einer Website. Weißraum bezeichnet die freien Flächen zwischen einzelnen Elementen und sorgt für Struktur und Übersicht.
Ein aufgeräumtes Layout hilft Besuchern, Informationen schneller zu finden und Inhalte besser zu verstehen.
Ausreichend Weißraum verbessert die Lesbarkeit, schafft Orientierung und lässt eine Website hochwertiger und professioneller wirken.
- Bilder & Medien — Unterstützen Bilder den Inhalt?
Bilder, Grafiken und Videos unterstützen Inhalte und machen Informationen leichter verständlich. Sie können Emotionen wecken, Produkte präsentieren oder komplexe Sachverhalte anschaulich erklären.
Medien sollten hochwertig, passend zum Inhalt und für das Web optimiert sein.
Gut eingesetzte Bilder stärken das Vertrauen, verbessern die Benutzererfahrung und tragen gleichzeitig zu einer guten Ladezeit der Website bei.
- Navigation & Buttons — Finden Besucher schnell ihr Ziel?
Die Navigation verbindet alle Bereiche einer Website miteinander. Buttons und Links führen Besucher gezielt zu den gewünschten Informationen oder Aktionen.
Eine klare Navigation sorgt dafür, dass sich Besucher schnell zurechtfinden und ohne Umwege ihr Ziel erreichen.
Eine verständliche Benutzerführung verbessert die Nutzererfahrung, erhöht die Verweildauer und unterstützt den Erfolg einer Website.
- Externe Inhalte — Werden externe Inhalte sinnvoll und korrekt eingebunden?
Externe Inhalte werden von anderen Diensten in eine Website eingebunden. Dazu gehören beispielsweise Google Maps, YouTube-Videos, Social-Media-Beiträge, Buchungssysteme oder Formulare.
Solche Inhalte können eine Website sinnvoll erweitern und zusätzliche Funktionen bereitstellen.
Sie sollten jedoch datenschutzkonform, technisch korrekt und möglichst ressourcenschonend eingebunden werden, damit Datenschutz, Sicherheit und Ladezeit nicht beeinträchtigt werden.
- Responsive Design — Funktioniert die Website auf allen Geräten?
Responsive Design sorgt dafür, dass sich eine Website automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst. Inhalte und Bedienelemente werden auf Smartphones, Tablets und Desktop-Computern optimal dargestellt.
Dadurch bleibt die Website auf jedem Gerät einfach nutzbar und gut lesbar.
Ein responsives Webdesign verbessert die Benutzerfreundlichkeit, unterstützt die Suchmaschinenoptimierung und ist heute ein fester Bestandteil jeder modernen Website.
2 Inhalt
Eine moderne Website lebt von ihren Inhalten. Sie informieren nicht nur über dein Unternehmen, sondern beantworten Fragen, schaffen Vertrauen und helfen Besuchern dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.
Aus meiner Erfahrung wird der Inhalt häufig unterschätzt. Viele Websites sehen gut aus, erklären aber nicht, warum sich Besucher gerade für dieses Unternehmen entscheiden sollten.
- Sinn & Zweck — Hat die Website ein klares Ziel?
Jede Website verfolgt ein Ziel. Sie informiert, verkauft, beantwortet Fragen oder unterstützt bestehende Kunden.
Der Zweck bestimmt, welche Inhalte benötigt werden und wie diese aufgebaut sein sollten.
Ich sehe häufig Websites mit vielen Informationen, aber ohne klares Ziel. Dadurch verlieren Besucher schnell die Orientierung.
- Kernbotschaft — Verstehen Besucher sofort, worum es geht?
Die Kernbotschaft bringt dein Angebot in wenigen Sekunden auf den Punkt. Besucher sollten sofort verstehen, wer du bist und welchen Nutzen du bietest.
Sie schafft Orientierung und entscheidet oft darüber, ob Besucher weiterlesen.
Viele Unternehmen wissen genau, was sie tun – schreiben es auf ihrer Website jedoch nicht klar genug.
- Zielgruppe — Spricht die Website die richtigen Menschen an?
Nicht jede Website richtet sich an jeden Menschen. Gute Inhalte sprechen gezielt die Menschen an, die du erreichen möchtest.
Dadurch beantwortest du genau die Fragen deiner zukünftigen Kunden.
Wer alle ansprechen möchte, erreicht häufig niemanden wirklich.
- Aufbau — Finden Besucher Informationen schnell?
Ein guter Aufbau führt Besucher Schritt für Schritt durch die Inhalte. Informationen sollten logisch gegliedert und leicht auffindbar sein.
Dadurch finden Besucher schneller die Antworten auf ihre Fragen.
Ein klarer Aufbau verhindert, dass wichtige Inhalte übersehen werden.
- Sprache — Sind die Texte verständlich geschrieben?
Die Sprache entscheidet darüber, wie verständlich deine Inhalte sind. Texte sollten einfach, natürlich und zielgruppengerecht formuliert werden.
Klare Formulierungen erleichtern das Lesen und schaffen Vertrauen.
Ich empfehle, komplizierte Fachbegriffe nur dort einzusetzen, wo sie wirklich notwendig sind.
- Medien — Unterstützen Bilder und Videos den Inhalt?
Bilder, Grafiken und Videos unterstützen Inhalte und machen Informationen anschaulicher.
Sie helfen Besuchern dabei, Leistungen, Produkte oder Abläufe schneller zu verstehen.
Gut eingesetzte Medien ergänzen den Inhalt – sie ersetzen ihn nicht.
- Ratgeber — Teilt die Website ihr Wissen?
Ratgeber, Blogbeiträge, FAQs oder Downloads bieten Besuchern zusätzlichen Mehrwert und beantworten häufige Fragen.
Sie zeigen Fachwissen und stärken deine Kompetenz.
Aus meiner Sicht gehört Wissen zu den wertvollsten Inhalten einer Website. Wer sein Wissen teilt, schafft Vertrauen.
- Pflege — Sind die Inhalte aktuell?
Eine Website ist niemals wirklich fertig. Inhalte sollten regelmäßig überprüft und an neue Entwicklungen angepasst werden.
Aktuelle Informationen schaffen Vertrauen und halten deine Website langfristig relevant.
Ich treffe immer wieder auf Websites mit veralteten Informationen. Regelmäßige Pflege zeigt Besuchern, dass dein Unternehmen aktiv und zuverlässig arbeitet.
3 SEO
Eine moderne Website sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch gefunden werden. Suchmaschinenoptimierung (SEO) hilft dabei, deine Inhalte für Google verständlich aufzubereiten und die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern.
Aus meiner täglichen Arbeit weiß ich, dass SEO nicht aus einem einzelnen Trick besteht. Viele kleine Bausteine greifen ineinander und entscheiden gemeinsam darüber, ob eine Website gefunden wird oder nicht.
- Seitentitel — Hat jede Seite einen aussagekräftigen Titel?
Der Seitentitel ist der Titel einer einzelnen Webseite und erscheint meist in den Google-Suchergebnissen. Er beschreibt kurz und präzise, worum es auf der Seite geht.
Ein guter Seitentitel hilft Google beim Verstehen der Inhalte und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer auf dein Suchergebnis klicken.
Ich sehe häufig Seitentitel wie „Startseite“ oder „Home“. Damit verschenkt man wertvolles Potenzial für Suchmaschinen und Besucher.
- Beschreibung — Macht das Suchergebnis neugierig?
Die Beschreibung (Meta Description) fasst den Inhalt einer Seite in wenigen Sätzen zusammen. Sie erscheint häufig unter dem Titel in den Suchergebnissen.
Eine gute Beschreibung macht neugierig und erhöht die Klickrate, auch wenn sie kein direkter Rankingfaktor ist.
Viele Websites verwenden gar keine Beschreibung oder auf jeder Seite denselben Text. Dadurch gehen wertvolle Chancen verloren.
- Keywords — Hat jede Seite ein klares Hauptthema?
Keywords sind die Suchbegriffe, nach denen potenzielle Kunden bei Google suchen. Jede Seite sollte ein klares Hauptthema besitzen.
Sie helfen Suchmaschinen dabei, den Inhalt einer Seite richtig einzuordnen und den passenden Suchanfragen zuzuordnen.
Ich empfehle, sich pro Seite auf wenige wichtige Suchbegriffe zu konzentrieren. Zu viele unterschiedliche Themen verwässern den Inhalt.
- HTML — Versteht Google die Struktur der Website?
Ein sauberer HTML-Code bildet die technische Grundlage einer suchmaschinenfreundlichen Website. Dazu gehören unter anderem Überschriften, semantische Elemente und eine logische Struktur.
Sauberes HTML erleichtert Google das Verstehen der Inhalte und verbessert gleichzeitig Barrierefreiheit und Wartbarkeit.
Immer wieder finde ich Websites mit mehreren H1-Überschriften oder unnötigem HTML-Code. Solche Fehler lassen sich oft leicht vermeiden.
- Bilder — Sind die Bilder für Suchmaschinen optimiert?
Bilder unterstützen Inhalte und können ebenfalls von Suchmaschinen verstanden werden. Aussagekräftige Dateinamen, Alt-Texte und optimierte Bildgrößen spielen dabei eine wichtige Rolle.
Gut optimierte Bilder verbessern sowohl die Sichtbarkeit als auch die Ladezeit einer Website.
Viele Bilder werden direkt aus der Kamera hochgeladen. Das kostet unnötig Speicherplatz und verschlechtert häufig die Performance.
- URLs — Sind die Adressen kurz und verständlich?
Eine URL sollte kurz, verständlich und aussagekräftig sein. Besucher und Suchmaschinen erkennen dadurch schneller, worum es auf einer Seite geht.
Sprechende URLs verbessern die Übersicht und können relevante Suchbegriffe enthalten.
Technische oder kryptische Adressen wirken unübersichtlich und bieten weder Besuchern noch Suchmaschinen einen Mehrwert.
- Indexierung — Kennt Google deine Website?
Damit eine Website bei Google erscheinen kann, muss sie in den Google-Index aufgenommen werden. Nur indexierte Seiten können über die Suche gefunden werden.
Die Indexierung sorgt dafür, dass Google deine Inhalte kennt und in den Suchergebnissen anzeigen kann.
Ich erlebe immer wieder Websites, die versehentlich auf „noindex“ stehen. Obwohl alles richtig aufgebaut ist, können sie dadurch nicht gefunden werden.
- Schema — Nutzt die Website strukturierte Daten?
Strukturierte Daten (Schema.org) liefern Suchmaschinen zusätzliche Informationen über deine Website. Sie helfen Google dabei, Inhalte besser zu verstehen.
Dadurch können beispielsweise Bewertungen, FAQs oder Unternehmensinformationen direkt in den Suchergebnissen dargestellt werden.
Schema.org wird noch immer auf vielen Websites nicht genutzt, obwohl es relativ einfach umgesetzt werden kann und die Darstellung in den Suchergebnissen verbessern kann.
4 Recht
Rechtliche Anforderungen sind auf den ersten Blick oft unsichtbar. Trotzdem gehören sie zu jeder professionellen Website und schützen sowohl Besucher als auch Betreiber.
Aus meiner Erfahrung werden rechtliche Themen häufig erst beachtet, wenn bereits Probleme entstanden sind. Wer sie von Anfang an sauber umsetzt, spart später Zeit, Geld und unnötigen Ärger.
- SSL / HTTPS — Ist die Verbindung verschlüsselt?
SSL beziehungsweise HTTPS verschlüsselt die Verbindung zwischen Website und Besucher. Dadurch werden übertragene Daten vor dem Zugriff Dritter geschützt.
Eine verschlüsselte Verbindung ist heute Standard und schafft Vertrauen bei Besuchern sowie Suchmaschinen.
Ich empfehle, jede Website ausschließlich über HTTPS bereitzustellen. Eine unverschlüsselte Website wirkt unsicher und entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik.
- Consent — Entscheiden Besucher selbst über Cookies?
Consent bedeutet, dass Besucher selbst entscheiden können, welche Cookies oder externen Dienste aktiviert werden. Erst nach einer gültigen Einwilligung dürfen entsprechende Inhalte geladen werden.
Ein korrekt eingerichteter Consent-Banner schützt die Privatsphäre der Besucher und hilft dabei, gesetzliche Anforderungen einzuhalten.
Ich sehe häufig Cookie-Banner, die zwar gut aussehen, technisch aber keine Cookies oder Dienste blockieren. Entscheidend ist die Funktion – nicht das Design.
- Impressum — Ist klar, wer die Website betreibt?
Das Impressum enthält die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zum Betreiber einer Website. Dazu gehören je nach Unternehmen unter anderem Name, Anschrift und Kontaktmöglichkeiten.
Es sorgt für Transparenz und zeigt Besuchern, wer für die Inhalte verantwortlich ist.
Fehlende oder veraltete Angaben gehören zu den häufigsten Fehlern auf Unternehmenswebsites. Das lässt sich mit wenig Aufwand vermeiden.
- Datenschutz — Wissen Besucher, was mit ihren Daten passiert?
Die Datenschutzerklärung informiert Besucher darüber, welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden und zu welchem Zweck dies geschieht.
Sie schafft Transparenz und erklärt den Einsatz von Formularen, Cookies, Analyse-Tools oder externen Diensten.
In der Praxis passt die Datenschutzerklärung oft nicht mehr zur tatsächlich eingesetzten Technik. Deshalb sollte sie regelmäßig überprüft werden.
- Lokale Fonts — Bleiben Schriften auf dem eigenen Server?
Schriftarten können direkt auf dem eigenen Server gespeichert werden, anstatt sie von externen Anbietern zu laden. Dadurch werden beim Seitenaufruf keine unnötigen Daten an Dritte übertragen.
Lokale Fonts verbessern den Datenschutz und sorgen gleichzeitig für mehr Kontrolle über die Website.
Viele Websites laden Schriftarten noch immer direkt von Google oder anderen Diensten. Das lässt sich heute meist problemlos vermeiden.
- Externe Inhalte — Sind fremde Dienste sauber eingebunden?
Externe Inhalte stammen von anderen Anbietern, beispielsweise Google Maps, YouTube, Vimeo oder Social-Media-Plattformen. Sie erweitern eine Website um zusätzliche Funktionen.
Da dabei häufig personenbezogene Daten übertragen werden, sollten solche Inhalte bewusst und datenschutzkonform eingebunden werden.
Ich empfehle, externe Inhalte nur dann einzusetzen, wenn sie dem Besucher wirklich einen Mehrwert bieten.
- Tracking — Wird nur gemessen, was nötig ist?
Tracking erfasst Informationen darüber, wie Besucher eine Website nutzen. Dazu gehören beispielsweise Analyse- oder Marketingdienste.
Diese Daten können helfen, eine Website zu verbessern, müssen aber transparent und datenschutzkonform verarbeitet werden.
Ich empfehle, nur das Tracking einzusetzen, das tatsächlich benötigt wird. Weniger ist hier häufig mehr.
- Formulare — Sind Formulare sparsam und sicher?
Kontaktformulare verarbeiten personenbezogene Daten wie Namen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern. Deshalb sollten sie technisch sicher und datenschutzkonform umgesetzt werden.
Es sollten nur die Daten abgefragt werden, die wirklich notwendig sind, und alle Eingaben verschlüsselt übertragen werden.
Ich sehe häufig Formulare mit unnötigen Pflichtfeldern oder fehlenden Datenschutzhinweisen. Ein gutes Formular ist einfach, verständlich und auf das Wesentliche reduziert.
5 Ladezeit
Eine schnelle Website sorgt dafür, dass Besucher nicht unnötig warten müssen. Gerade auf dem Smartphone entscheidet die Ladezeit oft darüber, ob jemand bleibt oder die Seite wieder verlässt.
Aus meiner Erfahrung wird Performance häufig erst dann ernst genommen, wenn die Website bereits spürbar langsam ist. Dabei entsteht Geschwindigkeit nicht durch einen einzelnen Trick, sondern durch mehrere saubere Bausteine.
- Hosting — Passt der Server zur Website?
Das Hosting ist die technische Grundlage jeder Website. Es stellt Serverleistung, Speicher, Datenbank und PHP-Umgebung bereit.
Ein gutes Hosting sorgt dafür, dass eine Website schnell ausgeliefert wird und auch bei mehreren Besuchern stabil bleibt.
Ich sehe häufig gut gebaute Websites, die trotzdem langsam sind, weil das Hosting nicht zur Website passt. An dieser Stelle sollte man nicht am falschen Ende sparen.
- Komprimierung — Werden Dateien verkleinert übertragen?
Komprimierung reduziert die Datenmenge, die vom Server an den Browser übertragen wird. Dadurch können Dateien wie HTML, CSS und JavaScript schneller geladen werden.
Sie hilft dabei, Ladezeiten zu verkürzen, ohne dass sich der sichtbare Inhalt der Website verändert.
In der Praxis ist Komprimierung oft schnell aktiviert, wird aber trotzdem vergessen. Dabei bringt sie häufig spürbare Verbesserungen.
- Caching — Werden Inhalte zwischengespeichert?
Caching speichert bestimmte Inhalte zwischen, damit sie nicht bei jedem Besuch neu erzeugt oder geladen werden müssen.
Dadurch wird die Website schneller und der Server deutlich entlastet.
Ein gutes Caching gehört für mich zu jeder professionellen Website. Falsch eingestellt kann es aber auch Probleme verursachen, deshalb sollte es sauber eingerichtet werden.
- Code — Ist der Code schlank und sauber?
Der Code einer Website besteht aus HTML, CSS und JavaScript. Je schlanker und sauberer dieser Code ist, desto schneller kann der Browser die Seite aufbauen.
Unnötige Skripte, doppelte Dateien oder zu viele Plugins können die Ladezeit deutlich verschlechtern.
Ich sehe oft Websites, die viele Funktionen laden, obwohl sie auf der jeweiligen Seite gar nicht gebraucht werden. Das macht die Website unnötig schwer.
- Bilder — Sind die Bilder fürs Web optimiert?
Bilder gehören zu den häufigsten Ursachen für langsame Websites. Zu große Dateien oder falsche Formate erhöhen die Ladezeit deutlich.
Optimierte Bilder laden schneller, sparen Datenvolumen und verbessern die Nutzererfahrung.
Ich finde regelmäßig Bilder mit mehreren Megabyte, obwohl für die Darstellung auf der Website deutlich kleinere Dateien ausreichen würden.
- Schriftarten — Bremsen Schriften die Ladezeit?
Schriftarten beeinflussen nicht nur das Design, sondern auch die Ladezeit. Viele verschiedene Schriften und Schriftschnitte erhöhen die Datenmenge.
Eine bewusste Auswahl und lokale Einbindung von Fonts verbessert Performance und Datenschutz.
Aus meiner Sicht reichen für viele Websites wenige gut gewählte Schriftvarianten völlig aus. Weniger ist hier oft schneller und klarer.
- Externe Dienste — Bremsen fremde Server die Website?
Externe Dienste wie Google Maps, YouTube, Chat-Widgets oder Social-Media-Elemente laden zusätzliche Dateien von fremden Servern.
Sie können eine Website funktional erweitern, aber auch Ladezeit, Datenschutz und Stabilität beeinflussen.
Ich empfehle, externe Dienste nur dort einzusetzen, wo sie wirklich einen Mehrwert bieten. Alles andere macht die Website unnötig langsam.
- Speedtest — Wird die Geschwindigkeit gemessen?
Ein Speedtest misst, wie schnell eine Website lädt und welche Punkte verbessert werden können. Dabei werden unter anderem Ladezeit, Dateigrößen und technische Schwachstellen sichtbar.
Er hilft dabei, Performance-Probleme nicht nur zu vermuten, sondern konkret zu erkennen.
Ich nutze Speedtests, um Optimierungen messbar zu machen. Wichtig ist dabei nicht nur eine gute Punktzahl, sondern eine Website, die sich für echte Besucher schnell anfühlt.
6 Schutz
Jede Website ist täglich automatisierten Angriffen ausgesetzt – unabhängig davon, ob sie groß oder klein ist. Ein guter Schutz verhindert, dass Sicherheitslücken zu Datenverlust, Ausfällen oder Manipulationen führen.
Eine Website lässt sich niemals zu 100 % absichern. Mit den richtigen Maßnahmen kann man Angreifern den Zugriff jedoch so schwer wie möglich machen und im Ernstfall schnell reagieren.
- Passwörter — Sind die Zugänge stark gesichert?
Passwörter schützen den Zugang zu deiner Website und allen Benutzerkonten. Sie bilden die erste Verteidigungslinie gegen unbefugte Zugriffe.
Starke und einzigartige Passwörter erschweren Angriffe erheblich und gehören zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt.
Ich finde immer wieder Websites mit einfachen oder mehrfach verwendeten Passwörtern. Genau hier beginnen viele erfolgreiche Angriffe.
- Updates — Ist alles auf dem aktuellen Stand?
Updates schließen bekannte Sicherheitslücken in CMS, Erweiterungen, Themes und der Serverumgebung. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Stabilität und Kompatibilität.
Regelmäßige Aktualisierungen schützen deine Website vor bekannten Angriffen und halten sie technisch auf dem aktuellen Stand.
Viele Angriffe nutzen Sicherheitslücken aus, für die bereits seit Monaten Updates verfügbar sind. Deshalb sollten Aktualisierungen nicht unnötig aufgeschoben werden.
- Backups — Gibt es eine saubere Sicherung?
Ein Backup ist eine vollständige Sicherung deiner Website. Im Notfall können Inhalte, Datenbanken und Dateien schnell wiederhergestellt werden.
Backups schützen vor Datenverlust durch Hackerangriffe, Fehlbedienungen oder technische Probleme.
Ich empfehle regelmäßige Sicherungen an einem externen Speicherort. Nur so steht im Ernstfall eine saubere Wiederherstellung zur Verfügung.
- Spam-Schutz — Werden Bots zuverlässig abgewehrt?
Spam-Bots durchsuchen das Internet permanent nach Kontaktformularen und anderen Eingabefeldern. Ohne Schutz entstehen schnell unerwünschte Nachrichten oder automatisierte Angriffe.
Ein guter Spam-Schutz blockiert Bots, bevor sie Formulare oder Kommentare missbrauchen können.
Ich setze bevorzugt auf moderne Lösungen wie Cloudflare Turnstile oder Honeypots. Sie schützen zuverlässig und beeinträchtigen echte Besucher kaum.
- Zugriffsschutz — Ist der Admin-Bereich extra gesichert?
Der Zugriffsschutz schützt den Administrationsbereich deiner Website vor unbefugten Anmeldungen. Dazu gehören unter anderem Zwei-Faktor-Authentifizierung, Login-Schutz oder zusätzliche Zugriffsbeschränkungen.
Diese Maßnahmen ergänzen starke Passwörter und erschweren automatisierte Angriffe deutlich.
Schon wenige zusätzliche Schutzmaßnahmen verhindern viele Angriffe, bevor überhaupt ein Anmeldeversuch erfolgreich sein kann.
- Firewall — Werden Angriffe vorab blockiert?
Eine Web Application Firewall (WAF) überwacht alle eingehenden Anfragen und blockiert bekannte Angriffe bereits vor der eigentlichen Website.
Sie schützt unter anderem vor Bots, Schadcode und verschiedenen Angriffsmethoden aus dem Internet.
Ich empfehle für jede professionelle Website eine Firewall. Sie arbeitet im Hintergrund und verhindert viele Angriffe, bevor sie überhaupt Schaden anrichten können.
- Malware-Scan — Wird nach Schadcode gesucht?
Ein Malware-Scan überprüft Dateien und Inhalte auf Schadsoftware oder Manipulationen. Dadurch lassen sich Sicherheitsprobleme frühzeitig erkennen.
Regelmäßige Prüfungen helfen dabei, infizierte Dateien schnell zu finden und zu bereinigen.
Ich nutze dafür unter anderem Akeeba Admin Tools Pro oder vergleichbare Sicherheitslösungen. Regelmäßige Scans geben zusätzliche Sicherheit und helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
- Monitoring — Fallen Probleme sofort auf?
Monitoring überwacht die Website kontinuierlich und informiert bei Ausfällen, Sicherheitsproblemen oder ungewöhnlichen Ereignissen.
Dadurch können Fehler oder Angriffe schnell erkannt und behoben werden, bevor größere Schäden entstehen.
Aus meiner Sicht gehört Monitoring zu jeder professionell betreuten Website. Je früher ein Problem erkannt wird, desto schneller lässt es sich beheben.
Was dich hergeführt hat
Ein Coach, der drei Abende an seiner Website sitzt, hat drei Abende nicht mit Klienten gearbeitet. Ein Handwerker, der am Wochenende nach Plugins sucht, hat kein Angebot geschrieben. Deine Website kostet dich nicht nur Geld — sie kostet Umsatz an anderer Stelle. Und das merkt niemand, weil dafür keine Rechnung kommt.
Website-Check
„Die Seite steht — aber es kommen keine Anfragen. Warum?“
Ich prüfe deine Seite nach den 48 Punkten des Website-Würfels und sage dir, was davon wirklich zählt. Du bekommst einen Bericht, mit dem du auch ohne mich weiterarbeiten kannst — egal, womit die Seite gebaut ist.
Beratung
„Ich weiß nicht, was ich brauche – und wem ich glauben soll.“
Wir gehen durch, was die Website leisten soll, welches System dazu passt — und was du dir sparen kannst. Das erste Gespräch kostet nichts. Geht es danach in die Tiefe — Analyse, Empfehlung, schriftliche Einschätzung —, rechne ich nach Aufwand ab. Ein Auftrag muss daraus trotzdem nicht folgen.
Neue Website
„Ich habe keine Website – oder eine, die ich niemandem zeigen möchte.“
Von der ersten Skizze bis zum Livegang. Eigenes Theme statt Baukasten, auf deine Inhalte zugeschnitten. Erweiterungen setze ich nur ein, wenn ich sie kenne und selbst im Einsatz habe — und wenn es die passende nicht gibt, schreibe ich sie.
Bestehende verbessern
„Die Seite ist da, aber langsam, unsicher oder rechtlich nicht mehr sauber.“
Ladezeit, Cookie-Einwilligung, Barrierefreiheit, Sichtbarkeit — dort ansetzen, wo es wirkt, statt alles neu zu bauen. Je einfacher eine Seite gestrickt ist, desto besser für beide: für Menschen und für Maschinen.
Migration & Relaunch
„Mein System ist zu kompliziert geworden — ich habe keine Übersicht mehr.“
Umzug von Baukasten oder Page-Builder auf ein sauberes Theme — oder von einem System auf ein anderes, etwa von Joomla oder TYPO3 zu WordPress. Ohne Sichtbarkeit bei Google zu verlieren.
Pflege
„Schon wieder war die Seite gehackt. Ich weiß nie, ob Updates gemacht sind.“
Updates, Sicherungen, Überwachung und kleine Änderungen — monatlich, ohne dass du daran denken musst.
Begleitung
„Ich will es selbst können, komme aber allein nicht weiter.“
Du willst es selbst machen. Dann zeige ich es dir, statt es dir abzunehmen: am eigenen Projekt, in deinem Tempo. Auch aus einem Baukasten lässt sich mehr herausholen, als die meisten nutzen.
Und wenn nichts davon passt?
„Mein Vorhaben ist irgendwie anders.“
Nicht jedes Projekt passt in eine Schublade. Eine Anwendung statt einer Website, eine Schnittstelle zu einem anderen System, ein Sonderfall, für den es kein fertiges Plugin gibt — ich kann mehr als das, was hier steht.
Eine Website ist mehr, als sie aussieht
Von außen ist sie ein paar Seiten mit Text und Bildern. Mit einem Baukasten steht so etwas an einem Nachmittag, und mit einer KI dauert es noch einmal weniger. Genau das ist der Grund, warum eine Website so oft unterschätzt wird.
Dahinter hängt ein ganzes System zusammen: Aufbau und Bedienbarkeit, Inhalte, Auffindbarkeit, rechtliche Vorgaben, Ladezeit, Sicherheit. Sechs Bereiche, die sich gegenseitig beeinflussen — ein schnelles Bild ist ein schlechtes Bild, ein hübsches Menü ist manchmal mit der Tastatur nicht bedienbar, ein nützliches Werkzeug lädt heimlich Daten zu einem fremden Anbieter.
Das meiste davon sieht man der fertigen Seite nicht an. Sie funktioniert ja. Deshalb wissen die wenigsten Betreiber, dass bei ihnen etwas fehlt.
Das gilt für KI-erstellte Seiten genauso — eher noch mehr. Eine KI baut dir in Minuten eine Seite, die gut aussieht und sinnvoll klingt. Was sie nicht tut: sicherstellen, dass die Datenschutzerklärung zu dem passt, was deine Seite tatsächlich lädt. Dass das Cookie-Banner wirklich blockiert und nicht nur fragt. Dass die Schriften vom eigenen Server kommen. Eine KI kennt die Vorschriften nur als Text, nicht deinen konkreten Fall — und Verantwortung übernimmt sie ohnehin keine. Die bleibt bei dir.
Das ist kein Argument gegen diese Werkzeuge. Ich arbeite selbst damit. Es ist ein Argument dafür, das Ergebnis anzusehen statt es zu glauben — bei einem Baukasten wie bei einer KI.
Was in Deutschland auf jede Website gehört
Seit 1997 im Teledienstegesetz, ab 2007 im Telemediengesetz, seit Mai 2024 im Digitale-Dienste-Gesetz. Name, Anschrift, Kontakt, je nach Rechtsform auch Register und Umsatzsteuer-ID. Von jeder Seite in zwei Klicks erreichbar.
Ordnungswidrigkeit nach § 33 Absatz 2 Nummer 1 in Verbindung mit Absatz 6 Nummer 3 DDG — Rahmen bis 50.000 €.
§ 5 DDG nachlesen (öffnet neue Seite)Gilt seit Mai 2018 mit der DSGVO. Muss vor der ersten Datenverarbeitung sagen, welche Daten erhoben werden, wozu, wie lange und an wen sie gehen — samt der Rechte der Besucher.
Art. 83 Absatz 4 DSGVO — Rahmen bis 10 Mio. € oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem was höher ist.
Art. 13 DSGVO nachlesen (öffnet neue Seite)Grundlage ist Art. 6 DSGVO, seit Mai 2018: Jede Übermittlung personenbezogener Daten braucht eine Rechtsgrundlage. Schriften von Google-Servern übertragen die IP-Adresse jedes Besuchers, bevor er etwas anklicken konnte. Bekannt wurde das durch ein Urteil des Landgerichts München I vom Januar 2022, das dafür Schadenersatz zusprach. Lösung: lokal einbinden oder erst nach Einwilligung laden.
Art. 83 Absatz 5 DSGVO — Rahmen bis 20 Mio. € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes. Im Münchner Fall ging es um 100 € Schadenersatz an eine einzelne Person.
Art. 6 DSGVO nachlesen (öffnet neue Seite)Seit Dezember 2021 im Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG). Dasselbe Gesetz heißt seit Mai 2024 TDDDG — Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz. Alles, was nicht technisch nötig ist, darf erst nach dem Klick geladen werden. Ein Banner, das erscheint, während im Hintergrund schon gemessen wird, erfüllt das nicht.
§ 28 Absatz 1 Nummer 13 in Verbindung mit Absatz 2 TDDDG — Rahmen bis 300.000 €.
§ 25 TDDDG nachlesen (öffnet neue Seite)Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Betroffen sind vor allem Anbieter, die Verbrauchern etwas verkaufen; Kleinstunternehmen teilweise ausgenommen.
§ 37 BFSG — Rahmen bis 100.000 € für das Erbringen nicht barrierefreier Dienstleistungen, bis 10.000 € für Informations- und Kennzeichnungsverstöße.
BFSG nachlesen (öffnet neue Seite)Wichtiger als die Summen: In aller Regel bekommst du zuerst die Gelegenheit, es abzustellen.
- Die Beträge sind der Höchstrahmen für die schwersten Fälle — nicht das, was einen kleinen Betrieb erwartet.
- Aufsichtsbehörden fordern üblicherweise erst auf, einen Mangel innerhalb einer Frist zu beheben. Ein Bußgeld steht am Ende einer Kette.
- Auch bei einer Abmahnung läuft zuerst eine Frist.
- Wer reagiert und den Fehler behebt, steht deutlich besser da als wer nichts tut.
Die Zahlen stehen hier als Größenordnung — nicht, um Angst zu machen.
Wer einen Shop betreibt, hat weitere Pflichten: Widerrufsbelehrung, Preisangaben, Kündigungsknopf. Welche Regeln im Einzelfall gelten, hängt davon ab, was du anbietest — deshalb steht hier eine Übersicht und kein Urteil.
Unwissenheit schützt nicht vor Schaden. Sie ist aber auch keine Schande. Niemand kann all das nebenbei wissen, wenn er eigentlich einen anderen Beruf hat. Der Unterschied liegt nicht darin, ob du es weißt — sondern ob jemand hinsieht, bevor es jemand anderes tut. Dafür bin ich da. Ich bin kein Anwalt und gebe keine Rechtsberatung; was ich gebe, ist das, was ich aus der täglichen Arbeit an Websites weiß.
Prüf deine Seite selbst
Das sind die Tests, die ich bei meiner Arbeit selbst immer wieder benutze. Sie gehören nicht mir, kosten nichts und brauchen keine Anmeldung. Trag deine Adresse ein und sieh in Ruhe nach, wo deine Website steht. Kommt dabei etwas heraus, das du nicht einordnen kannst — schreib mir. Ich sage dir, was davon wirklich zählt und was nur technisch aussieht.
Ladezeit · SEO und mehr …
Google PageSpeed Insights
Deckt gleich drei Seiten ab: wie schnell die Seite auf dem Handy lädt, ob die technischen SEO-Grundlagen stimmen und wo es bei der Barrierefreiheit klemmt. Google prüft dort vier Bereiche auf einmal.
Recht
CCM19
Der Cookie-Scanner zeigt, welche Cookies gesetzt werden, bevor jemand zugestimmt hat. Der Google-Fonts-Checker prüft, ob Schriften von Google-Servern geladen werden — einer der häufigsten Verstöße.
Design
WAVE
Prüft die Seite auf die HTML-Standards, an die sich so gut wie keiner hält — Struktur, Beschriftungen und Kontrast, direkt auf der Seite markiert. Damit siehst du deine Seite so, wie Google und Vorleseprogramme sie sehen — beide lesen den Aufbau, nicht das Bild.
Die Werkzeuge gehören nicht mir, ich verdiene nichts daran.
Diese Übersicht ist eine Hilfestellung und ersetzt keine Rechtsberatung.
Gemeinsam zur passenden Lösung
Wir schauen uns die Herausforderung gemeinsam an, entwickeln eine passende Lösung und setzen sie Schritt für Schritt um. Der erste Schritt kostet nichts und verpflichtet zu nichts — wir klären, ob es für beide Seiten passt. Ich nehme nicht jeden Auftrag an.
Du kennst dein Unternehmen, deine Kunden und deine Ziele. Ich bringe Strategie, Technik und Erfahrung ein. Jeder übernimmt seinen Teil — wichtige Entscheidungen treffen wir gemeinsam. Keine Übergabe, sondern Zusammenarbeit auf Augenhöhe: du sprichst mit der Person, die die Arbeit auch macht. Keine Agentur dazwischen, bei der die Hälfte verloren geht, und keine Aufschläge für Stellen, die nur weiterreichen.
Verstehen
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir deine Situation, deine Ziele und die tatsächliche Herausforderung.
Lösung finden
Wir entwickeln gemeinsam eine Lösung, die zu deinem Unternehmen, deinen Kunden und deinem Budget passt.
Gemeinsam umsetzen
Ich übernehme die technische Umsetzung. Du lieferst das Wissen aus deinem Unternehmen und siehst regelmäßig die Zwischenstände.
Weiterentwickeln
Nach der Veröffentlichung prüfen wir, was funktioniert und wo wir sinnvoll nachbessern oder erweitern.
Du kennst dein Unternehmen. Ich kenne die Technik. Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die funktioniert.
Was Kunden sagen
5,0 von 5 — aus 7 Google-Bewertungen, Stand Juli 2026. Die Stimmen stehen unverändert so, wie sie bei Google veröffentlicht sind.
Was die Zusammenarbeit kostet
Du erfährst vor dem Start, welche Leistungen vereinbart sind und wie sie abgerechnet werden. Klare Aufgaben erhalten einen Festpreis. Bei größeren oder noch offenen Vorhaben klären wir zuerst gemeinsam den tatsächlichen Bedarf.
Festpreis bei klarem Umfang
Wie in der Werkstatt: Für Inspektion und Ölwechsel hängt der Preis vorher an der Wand. Pflegepakete und eindeutig beschriebene Einzelarbeiten lassen sich genauso zuverlässig kalkulieren — du bekommst einen festen Preis und weißt vorher, welche Leistungen darin enthalten sind.
Erst verstehen, dann kalkulieren
Was das Klopfen im Motor kostet, sagt dir auch niemand am Telefon. Bei einer neuen Website, einem Relaunch oder schwer einschätzbaren technischen Problemen klären wir zuerst gemeinsam den tatsächlichen Bedarf. Danach erhältst du ein schriftliches Angebot mit Leistungsumfang und Preis.
Wie viel du selbst übernimmst, entscheidest du. Lieferst du Texte, Bilder und Inhalte vorbereitet an, reduziert das meinen Aufwand – und damit deinen Preis. Wer welchen Teil übernimmt, vereinbaren wir vor dem Start.
Nach Aufwand bei flexiblen Aufgaben
Laufende Änderungen und nicht vollständig planbare Arbeiten werden nach dem tatsächlichen Zeitaufwand berechnet. Stundensatz und Budgetrahmen vereinbaren wir vorher.
Zeichnet sich zusätzlicher Aufwand ab, besprechen wir ihn, bevor weitere Kosten entstehen.
Keine Lockpreise und keine überraschenden Nachträge. Ändert sich der vereinbarte Umfang, erhältst du zuerst eine Einschätzung. Danach entscheidest du, ob die zusätzliche Arbeit umgesetzt wird.
Wer hinter Kandlen IT steckt
Ich bin Jakob Kandlen und baue seit über zehn Jahren Websites — als Programmierer in einer der bekanntesten Internetagenturen im Raum Dortmund, dort vor allem mit WordPress und Joomla. Bei Kandlen IT arbeite ich am liebsten mit WordPress und Laravel — aber das Werkzeug richtet sich nach dem Vorhaben, nicht nach meiner Vorliebe.
Jeden Tag begegnen mir andere Herausforderungen – technisch, organisatorisch und menschlich. Dabei zeigt sich immer wieder: Eine gute Lösung beginnt mit genauem Hinsehen, den richtigen Fragen und einer verständlichen Beratung. Deshalb löse ich Probleme nicht über deinen Kopf hinweg, sondern gemeinsam mit dir.
Kandlen IT läuft neben meiner Vollzeitstelle. Nicht, weil ich es müsste, sondern weil ich täglich sehe, wie viele mit ihrer Website allein gelassen werden: Es sieht ja einfach aus, also macht man irgendwas — und verliert Zeit, die woanders fehlt. Wenn ich sehe, dass du mich für dein Vorhaben nicht brauchst, sage ich dir das. Dann bleibt es bei der Beratung.
Kandlen IT ist die Werkstatt dafür: für Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen und Coaches in Mellrichstadt, der Region Rhön-Grabfeld — und deutschlandweit.
- Ehrlich. Ich sage dir auch, wenn du mich nicht brauchst — oder wenn dein Geld woanders besser aufgehoben ist.
- Nachvollziehbar. Was etwas kostet und wie lange es dauert, erfährst du vorher. Nicht auf der Rechnung.
- Menschlich. Du sprichst mit der Person, die die Arbeit auch macht — in einer Sprache, die ohne Fachwörterbuch auskommt.
- Verlässlich. Erreichbar, wenn etwas ist. Manche Kunden betreue ich seit Jahren — sie wissen, was sie an mir haben.
Die Technik richtet sich nach deinem Vorhaben
Du musst dich nicht vorab für ein bestimmtes System entscheiden. Wir klären zuerst, was deine Website leisten soll. Danach wählen wir gemeinsam die Technik, die dazu passt und langfristig betreut werden kann.
- WordPress
- Laravel
- Bestehende Systeme
Mein Schwerpunkt liegt auf WordPress für Unternehmenswebsites und Laravel für individuelle Webanwendungen. Beide Systeme lassen sich gezielt erweitern, ohne für jede Funktion eine unnötige Abhängigkeit einzubauen.
Besteht bereits eine Website mit Joomla, TYPO3 oder einem Baukastensystem, schaue ich mir zuerst den vorhandenen Stand an. Ein vollständiger Wechsel ist nicht automatisch die beste Lösung. Manchmal reicht eine saubere Überarbeitung, manchmal ist eine Migration langfristig sinnvoller.
Entscheidend sind nicht bekannte Produktnamen, sondern eine verständliche Struktur, saubere Technik, gute Wartbarkeit und eine Lösung, die zu deinem Arbeitsalltag passt.
Erst kommt die Aufgabe, dann das Werkzeug – nicht umgekehrt.
Häufige Fragen
Zu jeder Seite des Würfels die zwei Fragen, die am häufigsten kommen — und darunter, wie die Zusammenarbeit abläuft.
Design
Wie wichtig ist die Ansicht auf dem Handy wirklich?
Wichtiger als die am Rechner. Die meisten Besucher kommen übers Handy — und genau dort fallen Fehler auf, die man am großen Bildschirm nie sieht: abgeschnittene Tabellen, Knöpfe zu dicht beieinander, Text, der zum Lesen vergrößert werden muss. Ich baue deshalb vom kleinen Bildschirm aus nach oben, nicht umgekehrt.
Ich habe kein Logo und keine festen Farben — geht das trotzdem?
Ja. Wir legen ein einfaches Erscheinungsbild fest: zwei bis drei Farben, eine Schrift, klare Abstände. Das reicht für einen professionellen Auftritt. Ein Logo kann später dazukommen, ohne dass die Website neu gebaut werden muss — wenn das Erscheinungsbild von Anfang an sauber getrennt ist.
Inhalt
Ich habe keine Texte. Schreibst du die?
Ich schreibe nicht dein Geschäft auf — das kennst nur du. Aber ich stelle die Fragen, bringe deine Antworten in eine Reihenfolge und formuliere sie fürs Web. Dafür gibt es einen Fragebogen. Erfahrungsgemäß ist das der Punkt, an dem Projekte liegenbleiben, deshalb klären wir früh, wer was liefert.
Wie viele Seiten braucht meine Website überhaupt?
Meist weniger, als man denkt. Für viele Betriebe reichen Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt und die Pflichtseiten. Lieber fünf Seiten, die gepflegt sind, als zwanzig, von denen die Hälfte seit Jahren nicht stimmt. Was dazukommt, kann jederzeit dazukommen. Ein Blog oder Ratgeber ist dabei eine gute Sache — er beantwortet Fragen deiner Kunden und wird bei Google gefunden. Aber nur, wenn er regelmäßig gepflegt wird: Ein Bereich, dessen letzter Beitrag zwei Jahre alt ist, schadet dem Eindruck mehr, als er nützt. Deshalb klären wir vorher ehrlich, ob die Zeit dafür da ist.
Sichtbarkeit
Warum findet man mich bei Google nicht?
In den seltensten Fällen ist es eine Strafe. Meist fehlen die Grundlagen: aussagekräftige Seitentitel, verständliche Adressen, eine saubere Überschriftenstruktur — und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, das für lokale Betriebe oft mehr bringt als die Website selbst. Was bei dir fehlt, zeigt der Website-Check.
Verliere ich bei einem Relaunch meine Google-Platzierung?
Nicht, wenn es sauber gemacht wird. Der häufigste Fehler ist, dass alte Adressen ins Leere laufen. Vor dem Umzug wird deshalb festgehalten, welche Seiten es gibt und wohin sie künftig zeigen. Kurz nach dem Livegang schwankt es meist etwas, danach steht es wieder.
Recht
Brauche ich wirklich ein Cookie-Banner?
Nur, wenn deine Website etwas lädt, das eines nötig macht — Karten, Videos, Statistik, externe Schriften. Wer darauf verzichtet oder es datenschutzfreundlich einbindet, braucht oft gar keins. Ein Banner ist kein Gütesiegel, sondern die Folge einer Entscheidung. Rechtsberatung ist das hier nicht, die Einschätzung im Zweifel bitte vom Anwalt.
Was ist an Google Fonts problematisch?
Werden sie direkt von Google geladen, geht bei jedem Aufruf die IP-Adresse deiner Besucher mit. Genau dafür gab es Abmahnwellen. Die Lösung ist unspektakulär: dieselbe Schrift liegt auf deinem eigenen Server. Das kostet nichts, ist schneller und die Frage erledigt sich.
Ladezeit
Meine Seite lädt langsam — liegt das am Hosting?
Manchmal. Häufiger liegt es an Bildern, die in voller Kameraauflösung eingebunden sind, und an Erweiterungen, die auf jeder Seite mitladen, obwohl sie nur an einer Stelle gebraucht werden. Das lässt sich meist ohne Umzug beheben. Ob der Server wirklich das Problem ist, zeigt eine Messung.
Wie schnell muss eine Website sein?
Es ist kein Wettbewerb um Bestwerte. Als Richtschnur: Auf dem Handy im Mobilfunknetz sollte nach rund zwei Sekunden etwas Sinnvolles zu sehen sein, und beim Laden darf nichts mehr springen. Alles darüber hinaus ist Feinschliff — nett, aber nicht das, woran Besucher abspringen.
Schutz
Wer sollte schon meine kleine Website angreifen?
Niemand persönlich. Es sind Maschinen, die das ganze Netz nach bekannten Lücken absuchen — denen ist egal, ob dahinter ein Konzern steht oder eine Schreinerei. Deshalb trifft es kleine Seiten genauso. Gefährlich wird es nicht durch Prominenz, sondern durch veraltete Software.
Was passiert, wenn meine Website gehackt wird?
Mit Sicherung: Der letzte saubere Stand kommt zurück, die Lücke wird geschlossen, meist ist es an einem Tag erledigt. Ohne Sicherung wird es unangenehm — dann steht die Frage im Raum, ob die Seite überhaupt zu retten ist. Genau deshalb ist das Backup der Punkt, an dem ich am wenigsten mit mir reden lasse.
Zusammenarbeit
Wie lange dauert eine neue Website?
Das ist wie beim Hausbau: Wenn alles geklärt ist und das Material bereitliegt, geht es schnell — für eine Standardseite reichen dann ein bis zwei Wochen. Der Zeitplan hängt aber nicht an der Technik, sondern an den Inhalten und an Rückmeldungen. Ich habe Projekte erlebt, die ein Jahr lagen, weil Texte und Bilder nicht kamen oder Freigaben ausblieben. Deshalb klären wir vorher, wer was liefert und bis wann — beim Zusammentragen helfe ich mit einem Fragebogen.
Komme ich später ohne dich weiter?
Ja. Du bekommst alle Zugänge und eine Einweisung. Ich baue mit Standard-WordPress, ohne exotische Konstruktionen — jeder Entwickler kann übernehmen. Das ist Absicht.
Was passiert mit meinen alten Inhalten?
Die ziehen mit um. Bei einem Relaunch achte ich darauf, dass bestehende Adressen weiterleiten, damit du bei Google nicht abrutschst.
Bin ich an einen Pflegevertrag gebunden?
Nein. Der Pflegevertrag ist monatlich kündbar. Ohne ihn bekommst du eine fertige Website, um die du dich dann selbst kümmerst — ich sage dir vorher, was das bedeutet.
Brauche ich überhaupt eine Website?
Nicht zwingend. Für einen lokalen Betrieb bringt ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil oft mehr als jede Website — es erscheint in der Karte, sammelt Bewertungen und zeigt Öffnungszeiten. Der Unterschied: Profil, Portal und Social Media sind gemietet. Die Regeln ändern sich ohne dich, ein Konto kann gesperrt werden, Reichweite bricht über Nacht weg. Deine eigene Domain ist der einzige Ort im Netz, der dir gehört — und der einzige, von dem aus du auf alles andere verweisen kannst statt umgekehrt. Was in deinem Fall reicht, sage ich dir im Erstgespräch. Auch wenn die Antwort lautet: erst mal nichts davon.
Ich habe eine Seite aus einem Baukasten — was nun?
Erst mal nichts. Damit lässt sich einiges machen, und für den Anfang ist ein Baukasten oft eine vernünftige Entscheidung. Der Haken zeigt sich später: Du kannst genau das, was der Anbieter vorgesehen hat. Eine eigene Funktion, eine Verbindung zu deiner Warenwirtschaft, ein Formular, das mehr tut als eine E-Mail zu verschicken — irgendwann ist Schluss. Nicht, weil es technisch unmöglich wäre, sondern weil das System es nicht vorsieht. Wie eng es wird, ist von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich: Manche lassen eigenen Code zu, andere gar keinen. Dazu kommt, dass sich das Gebaute meist nicht mitnehmen lässt, wenn du später wechseln willst. Bevor wir über einen Umzug reden, schauen wir, wo du tatsächlich anstehst. Wenn dein Baukasten reicht, sage ich dir das.
Dann stell sie mir direkt — kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Der nächste Schritt
Schreiben oder direkt einen Termin anfragen.
Zwei Wege, ein Ziel: Wir klären unverbindlich, was deine Website braucht — und ob Kandlen IT dafür der richtige Partner ist.